Die Seite ist Dunkel und selbst das Restaurant ist in der Nacht dargestellt. Die Bilder auf der Startseite sind klein - sind aber im Ursprung riesengroß und werden runterscaliert. Nicht gut für Handys, wenn Datengeschwindigkeit auf Sparflamme.
Auf der anderen Seite muss jeder Gewerbetreibender wissen, wie er sich darstellt. Ich würde lieber bei den Schnitzen bleiben...
Beiträge von webrossi
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Michael Keim. Natürlich entscheidest du welche Webseite du besuchst. Das ist sehr schön für dich, dass du schon so eigenständig bist und das umsetzt. Trotzdem ist deine Antwört einfach falsch und weltfremd.
Klickt der User auf einen Link und bleibt im Frame und klickt weiter - kommt er kaum auf deine Seite zurück. Warum sollte er auch - hat doch schon neue gefunden und wenn Rück per Script ausgeschaltet wurde - ja, nicht nur auf Pornoseiten- biste weg vom Fenster.
Für Leute, die nicht ganz so eigenständig und frei sind wie du - öffnen im zweiten Frame und wenn genug einfach klick und schon ist er wieder bei dir. Alles ohne sich Gedanken zu machen, wie weit der User sich von den Zwängen der bösen Webdesigner beeinflussen lässt.
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Der Begriff One-Pager ist irreführend. Es ging mehr um Seiten die beim Scrollen verschiedene Inhalte zeigen und dabei verschiedene Hintergründe durchfahren. Sind wohl 2 Ebenen. Wurde von Kollegen hier schon perfekt gelöst und sieht toll aus.
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http://www.wedding-fotografen.ch Ist eine Seite eines Kollegen hier im Forum. Das meinte ich mit einer One-Page-Seite. Ist diese im ZP entstanden? Die beiden vorhandenen Vorlagen sehe ich eher als einfache Seite mit Scrollfunktion - also sehr einfach...
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… und wie heißen diese Vorlagen? Finde die nicht - verfüge über die Businessversion 14.3.3 und Brille hab ich auf......
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Jeder hat es und jeder will es. Über Sinn und Zweck mag man streiten. Ich meine diese unendlich scrollbaren One-Page-Seiten mit bewegtem Vordergrund und stehenden Hintergründen und umgekehrt. Das Menü dient lediglich als Aufruf zur Sprungmarke zu einem Abschnitt.
Mag nicht immer auf WP zurückgreifen müssen. Ist da was in Planung? -
Das sieht sehr professionell aus - und erfordert natürlich einen Aufwand, den ich vermeiden wollte. Aber Dank deines Posts hab ich es kapiert wie ich mir helfen kann. Danke.

Aber nicht nur beim Slider hab ich so meine Probleme. Da Bildgrößenanpassung mit dem Schieberegler zum Geduldsspiel werden und das Ergebnis eher zufällig ist und Prozentzahlen nicht von Hand eingetragen werden können - muss man wohl leider tatsächlich alles mundgerecht vorbereiten. In dieser Preisklasse hatte ich mehr erwartet.
Rein von der Logik verstehe ich nicht, dass hier aufwendig ein Tool geschaffen wird, dass selbstständig Anpassungen in der Größe macht, die sich ausgerechnet auf die Breite beziehen - dort wo man es nicht gebrauchen kann. Einen Container in einer definierten Breite in denen man Bilder einbringt - egal wie groß, denn man wird am Ergebnis sehen ob es passt oder nicht und von Hand eingreifen, oder nicht passende Bereiche werden abgeschnitten. Manchmal ist weniger mehr ... -
Das mit der Breite und dadurch die Höhe automatisch - ist genau das Problem. Nimm einen Slider mit 10 Bildern in 100 Pixel Höhe. Stell dir weiterhin vor, dass zum Beispiel Firmenlogos von 100 bis 600 Pixel Breite dabei sind. Dann schau dir an was dabei rauskommt. Ein riesiges Feld, wo die schmalen Bilder sinnlos vergrößert werden. Nun kommen wir auf die Lösung mit dem Spacer - wir bekommen es schön in die Mitte und die Höhe wird auch korrekt dargestellt. Allerdings sind nun die breiten Bilder nicht mehr erkennbar, weil zusammengequetscht. Pest oder Cholera kann man sich nun aussuchen.
Abgesehen davon ist für mich ein Slider - wie auch der Name sagt - etwas, mit dem man was bewegen und einfließen lassen kann. Ich sehe hier aber nur einen Bildwechsler mit nicht beherrschbarer Bildgröße. Nix mit von der Seite zur anderen Seite fließen lassen. Das kann niemals so gewollt sein. -
Ich möchte auf meiner Seite unter dem Haupttext einen Slider laufen lassen.
Wie das funktioniert ist klar und ich stelle 10 Bilder in 72 DPI und 100 Pixel Höhe zur Verfügung. Erscheinen tut es auf der Seite aber ca. 700 Pixel hoch und unscharf (logisch).Grid- System ist auch klar - also zusammenschieben und die Größe passt. Allerdings klebt nun alles am linken Rand. Einen Slider der Bildchen von rechts nach links in die Webseite laufen lässt bekomme ich nicht hin. Entweder einen Bilderwechsler am linken Rand - oder ein Riesenteil mit häßlichen Bildern.
Denke dass kann man sich vorstellen, ohne die Webseite gesehen zu haben - Slider gut und links und statisch - oder Slider Mitte und riesig.
Ich kann also keinen Einfluss auf die Höhe nehmen, was dazu führt, dass ich den Slider mit meinem technischen Verständnis nicht einsetzen kann. Wo liegt mein Denkfehler?
Gruß aus Wiesbaden
Roland -
Vielen Dank - super Support - werde da nun "basteln" - wäre doch gelacht...
An dieser Stelle sei gesagt, dass man mit den Jahren faul wird und vergisst dass man mal nur gecodet hat und es keine "Baukästen" gab. WordPress machte einen dann komplett stumpf ... also wieder wach werden ...
Auch möchte ich wiederholen, dass der ZP zwar Geld kostet - ich aber bislang keine andere Lösung gesehen habe, die kostenfrei Ergebnisse liefert, die im semi- und im professionellen Bereich einsetzbar sind. Tausende Anbieter sahnen mit Premiumversionen und Premium--Templates ab. Hat man sich mal auf eine Open-Source eingeschossen dauert es nicht lange, bis man Geld in die Hand nehmen muss. Der ZP hat zwar Geld gekostet, aber man hat ein klar umrissenes Paket erhalten. Selbst ein Update - welches man durchaus als neue Version hätte anbieten können - steigerte den gekauften Wert deutlich. Auch wenn ich immer meckere - ZP passt schon ... -
Diese Entscheidung überlasse ich gerne dem Betrachter, denn ich verkaufe keine Philosophie, sondern funktionale Webseiten - zumindest versuche ich es. Und natürlich ist es für die Generation mit der Handygenickstarre sofort ersichtlich, was Phase ist. Nun gibt es aber auch eine breite Mehrheit, die das Handy zum telefonieren benutzen - und die werden sich eine Webseite eben am Desktop anschauen. Genau da erwartet man - und das war noch nie anders - eine deutliche Gliederung und eine erkennbare Navigation. Sollten die Inhalte nicht oder nur teilweise vermittelbar sein, weil eine Navigation vorhanden ist - dann stimmt was nicht. Eine Seite deren Navigation nicht genutzt wird und die man getrost ausblenden kann ist tot. Es gibt viele dieser Startseitenpages mit tausenden Klicks. Ich mag lieber die Seiten, deren Navigation mehrfach rauf und runter genutzt wird - dann habe ich alles richtig gemacht.
Ich beschäftige mich seit 1984 mit dem Thema Bildschirmmarketing (anfangs als Entwickler von BTX-Seiten) und habe viele Wandel und Moden erlebt. Aber ob ich eine Hausfrau auf meiner Restaurantseite zumuten möchte zu erkunden, wie sie auf meine Reservierungsseite kommt - oder ihre Tochter holt, die es sofort findet - auf einer Hobbyseite würde ich dem gerne eine Chance geben - aber nicht auf einer Seite, mit der Geld verdient werden soll.
Ich schreibe das hier, nicht weil ich Langeweile habe, sondern weil ich drei Kunden von mir von WordPress zurück auf eben dieses Design stellen wollte. Besonders bei meinem Metzger und einer Restaurantseite hätte es gut gepasst und die Leute waren schon im Ansatz sehr zufrieden. Und nun raten sie mal, ob ich denen neu/ungewöhnlich verkaufen konnte? Und genau deshalb finde ich es so schade ... hoffe sie verstehen auch meine Sicht ... -
Impressum ist mittlerweile fast jedem bekannt. Bitte informiere dich auch über die Datenschutzbestimmung. Muss mittels separatem Link erreichbar sein...
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Das ist sehr schade - da ich natürlich meine Webseiten gerne für Desktop und Mobil erstelle - scheidet dieses Layout leider aus. Mir erschließt sich auch nicht der Sinn. Schade, denn das Layout ist ansonsten ansprechend.
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Hab in der Suche nix zu dem Thema gefunden - also los:
Das Bella Responsive startet mit geschlossenem Menü - was in der Handyansicht auch praktisch ist. In der Desktop-Ansicht eher nicht.
Habe ich das Häkchen übersehen, um mit offenem Menü zu starten? Interessantes Theme übrigens ... muss Lob aussprechen ...
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Das mit der Verlinkung auf andere und von anderen Seiten war mal sehr aktuell. Pageranking war das Zauberwort und es wurde richtig Geld verdient, in dem man Verlinkungen kaufen konnte. Das musste Geld kosten, denn warum sollte eine Seite mit PR6 auf meine Seite mit PR1 freiwillig verlinken und dadurch selbst abrutschen? Es wurden richtige Pagerank-Portale geschaffen und die Sache wurde richtig albern.
Einen echten Link zu und von Microsoft, Coca-Cola usw. wird man niemals bekommen und so haben Lieferanten für die Kunden extra Verlinkungsseiten angelegt. Diese sind in der zweiten oder dritten Ebene und haben eine Wertigkeit für das eigene PR von gleich 0 und was für den Lieferanten wichtig ist - ziehen seine Seite nicht runter. Nachdem Google dann contentbezogen die Links überprüfte, hörte der Irrsinn der wilden PR-Links endlich auf und wie oben beschrieben - Baustoffhändler mit Link zu Beate Uhse wurde sogar bestraft.Die Auffindbarkeit einer Seite bei Google hängt von vielen Faktoren ab, die aber teilweise nur minimal sich auswirken. Man sollte sich daran nicht hochziehen und die wirklich wichtigen Dinge nicht aus den Augen verlieren. Deshalb sind die vielen Überprüfungsprogramme mit Optimierungsvorschlägen praktisch - aber die nutzt jeder und es gibt oben nur einen 1. Platz. Manchmal ist es sinnvoller seine Mitanbieter zu durchleuchten und seine Kunden zu befragen. Das können nur die Betreiber einer Webseite und niemals der Webdesigner - denn ist ist nicht seine Aufgabe das Marketing zu übernehmen. Will der Kunde es doch und ist bereit die vielen Stunden der Optimierung zu bezahlen (nicht selten paar hundert Euro im Monat bei SEO-Firmen) - bitte schön.
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Einen interlektuellen Wettstreit möchte ich keineswegs vom Zaune brechen - bringt nix. Meine persönliche Meinung ist auch keineswegs eine gültige Meinung für die Allgemeinheit - sondern nur für mich.
Bitte entschuldigen Sie, wenn ich Facebook oder Twitter-Widgets schon seit Jahren in WordPress einsetze und irrtümlich der Meinung war, in ZP ebensolche Widgets vorzufinden, weil diese in WP MEINER Meinung nach komfortabel und sinnvoll von den auslösenden Aktionen sind. Da wird niemand ermutigt - sondern da passiert etwas. Hier halt nicht - und das hätte mir als Antwort genügt, ohne mich blöd aussehen lassen zu wollen. Ein Widget das nix macht - sondern anregen soll ... - nun weiß ich Bescheid. Vielen Dank. -
Vielen Dank für die Antwort - mir ist schon klar wie dass funktioniert. Ich versuchte nur darzustellen, das das Widget das nicht tut und kann, was der gewöhnliche User unter einem Sozial Media Widget für Twitter erwartet, wenn er es einbindet. Ich versuchte darzustellen, dass es in meinen Augen zwar Platz füllt in der Widgetsammlung des ZP- aber in meinen Augen sinnlos ist - da mir bisher noch keiner hier erklären konnte, wofür es da ist - sondern immer nur Antworten wie ich es ohne dieses Widget machen kann. Danke für die Mühe - schön dass wir uns darüber unterhalten haben.
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Ich stehe auf meiner Leitung. Ich möchte - wie bei Facebook auch - dass wer auf den Button klickt, auf meiner Twitterseite landet. Seiten posten möchte ich nicht und macht für mich keinen Sinn.
Nun kann ich aber dem Widget nirgends erzählen, welches meine Twitterseite ist. Daher meine Aussage - in meinen Augen sinnfreies Widget. Da nehme ich mir ein Bildchen und verlinke es und gut ist. Oder übersehe ich bei diesem Widget etwas, oder bezweckt es Ziele, die sich mir nicht erschließen? Oder habe ich Twitter nicht verstanden? Ist keine Ironie, sondern ernstgemeint ...Gruß
Roland -
Welche Funktion hat der Twitter-Button in den Widgets? Schönes Bild - aber was fange ich damit an? Verlinken auf meine Twitterseite sieht das Widget nicht vor. Ich kapier das Procedere nicht was mir ein Twitterbild ohne Funktion bietet?.
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Natürlich nicht 100 pixel - aber vielleicht 700 oder 900 - und genau das geht nicht, ausser ich passe die Seitenbreite an mein Kopfbild an - sinnfrei also. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum man überhaupt die Kopfbildgröße einstellen kann, wenn die Einstellung eh ignoriert wird. Thema durch - ich verwende das Design Album nicht mehr und hoffe, dass die neuen Designs im ZP 13 deutlich flexibler werden und besonders im Bereich responsiv an WordPress herankommen werden (bei gleicher Flexibilität und Umfang). Ein Thema, an dem in der Zukunft die Systeme gemessen werden und wo ZP schon Einige überholt hat.
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Danke für die Antwort - die leider nur mein Problem nochmals beschreibt, aber nicht die Lösung.
Wenn ich das richtig verstanden habe, gebe ich dem Layout die Kopfbildgröße vor und ich füttere den Header mit dem passenden Bild - kann mir aber diese Dinge sparen, weil durch das responsive Design die Kopfbildgröße immer den vorhandenen Platz nutzt und die gewählten Angaben ignoriert. Schön dass es in der Bilderverwaltung stimmt - nutzt mir nur im Ergebnix nix. Man stelle sich vor, ein zartes Logo soll den Kopf verzieren - Ergebnis ist ein gewaltiger Banner quer über die Seite.
Dieses Design ist zwar neu - für mich aus diesem Grund und wegen der fehlenden Möglichkeit unter dem Menüblock Inhalte einzubinden - leider nicht einsetzbar. Schade ... -
Irgendetwas habe ich am System Kopfbildgröße nicht verstanden und es zieht sich durch viele Layouts und durch viele Fragen hier im Forum. Ich packe es trotzdem nicht - auch im neuen Design Album nicht.
Ich stelle eine Bildergöße für die Kopfgrafik ein - zum Beispiel 700 x 200 und füge ein Bild dieser Größe ein. Ich entferne ein vorhandenes Bild, das die gefordete Größe nicht erfüllt. Ergebnis ist ein Bild auf der Originalseite in einer Größe, die weder dem Originalbild entspricht, noch der eingestellten Kopfbildgröße - eher der Breite des Contentbereiches. . Eine erneute Einfügung des passenden Bildes in den Kopf und Löschung des alten Bildes bringt kein Ergebnis.
Um es kurz und einfach zu beschreiben und es ohne einen Link zu verdeutlichen - Ich bekomme in vielen responsiven Designs des Zeta-Producers die Kopfgrafik nicht auf die Größe, die ich in den Einstellungen vorgebe. Ein Grund, warum ich etliche Projekte mit dem Zeta schon verworfen habe.
Und in dem Zusammenhang eine Frage: Ich habe die Kopfgrafik gelöscht und habe das Bild in den ersten Textabsatz gepackt. Geht zwar, ist aber nicht im Sinne des Erfinders. Wie bekomme ich nun die Kopfgrafik wieder auf Seite???
Allen ein frohes Osterfest
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Als normaler Anwender sehe ich den "Riesenschritt" von 12 auf 12.5 leider nicht. Ausser dass man nun endlich wie überall auch mehrere Bilder einfügen kann und nicht immer von vorne anfangen muss. Das eine Design eher beschränkt einsetzbar und das andere ... na gut.
Denke, dass mit der Version 13 - dann gegen Geld natürlich der Sprung zu Responsiv gemacht wird. Ich meine damit Designs, wo tatsächlich Seitenleisten und die üblichen Widgets zu modernen Seiten zusammengeklickt werden können. Ich hoffe, dass man dann endlich auf WordPress komplett verzichten kann, wenn es etwas mehr sein soll ... aber an dieser Stelle sei gesagt, dass auch in Wordpress vernünftige Designs Geld kosten. -
Zeta und WordPress vergleichen geht nicht und auch bei Installation durch den Hoster geht ohne Kenntnis nix. So sind auch die Webbaukästen keine Alternative - weder zu Zeta, noch zu was anderem. Muss jeder wissen, ob er mit den schlanken Layouts von Zeta auskommt, oder mehr möchte und dafür ein etwas mächtigers Konstrukt benutzt. Beherrschbar ist beides, weil ohne Grundkenntnisse funktioniert kein System, denn eine Webseite zu erstellen ist nun mal etwas mehr, als Module zusammenzuklicken. Aber es erleichtert die Sache ungemein ...
Ich habe meinen Modus gefunden und mache Zeta und Wordpress und von Hand - denn seit Data Becker und seinem Web to Date mache ich mich nie wieder von nur einem System abhängig. Das Zeta mittlerweile ein ernstzunehmendes Werkzeug ist zeigt die Tatsache, dass auch Profis damit arbeiten und die Ergebnisse zum Teil richtig toll sind. Macht Spaß - ehrlich ... -
Eine Webseite besteht zu 10 % aus dem sichtbaren Teil und der Rest - die wirkliche Arbeit ist sehr wichtig. Was du gesehen hast ist das Ergebnis weniger Minuten - die Arbeit beginnt nun - insbesondere die Optimierung für Suchmaschinen. Wollte auch nur das neue Layout der Version 12.5 vorstellen welches ich in der Business-Version nutze.
Ein großer Teil der SEO mit Keywords - Seitentitel und Beschreibungen habe ich der Kundein aufgetragen, denn kein Pixelschubser der Welt kann der Merketingexperte für alle Branchen sein. Das muss der Kunde wissen und ich berate da nur. Da ich seit 1984 in diesem Geschäft bin, kann ich die Leute natürlich gut lenken - aber niemals für deren Strategie verantwortlich sein.
Für die Optimierung der Suchmaschinentauglichkeit vermisse ich ein Addon oder Widget - bin halt WordPress verwöhnt und faul geworden - aber auch in der Lage das von Hand zu machen. So versuche ich die Kundin auch zu vernünftigen Texten zu bewegen - schaun wir mal.
Ich denke mal, dass das Layout für so kleine Seiten ausreichend ist. Komplexe Sachen ohne Seitenleiste sind nicht mein Geschmack und für die Desktopbetrachtung nicht komfortabel. Auf Mobilgeräten zwar egal - aber es kommen doch tatsächlich noch User über ihren PC ... -
Mal schnell was mit dem neuen responsiven Design zusammengeklickt. Schön dass im Menü auch Unterseiten Beachtung finden und man bei der Erstellung im Editor sich nun normal in Ebenen bewegen kann und nicht jedes Bild mühsam neu suchen muss. Das hatte genervt.
Das Design würde deutlich aufgewertet, wenn man unter dem festen Menüblock etwas einfügen könnte - also eine echte Seitenleiste schafft. Platz für Widgets wäre genug und sinnvoll. Denke ist in diesem Fall dem responsiv zum Opfer gefallen. Ansonsten alles gut und macht Spaß -
Das wäre nicht grob fahrläsig, sondern kundenfreundlich, besonders wenn man von den Kunden in der Beta schon unterstützt wird. Natürlich versucht jede Firma noch möglichst viel alte Versionen an den Mann zu bringen - aber mit einer vernünftigen Wechselpolitik in der Übergangsphase für Neukunden geht nicht ein Cent verloren. Der WebBuilder macht das seit Jahren positiv vor. Data Becker war da weniger geschickt (Hier war ich Haupthändler), aber wo deren Marketing hingeführt hat, sieht man ja.
Sie sind eine Firma mit einem Produkt und haben eine Planung (hoffe ich doch) und auf der anderen Seite sind die Kunden, die auch eine Planung haben. Das sollte nicht ignoriert werden und könnte mit Sicherheit synchronisiert werden, ohne dass sie ihre Firma "grob fahrlässig" belasten.
Ich warte auf die neue Version und nun ist es mir aber egal wann sie kommt, denn ich habe das vorgesehene Geld in Themes für WordPress investiert - von dem ich eigentlich durch Zeta weg wollte, denn es wäre für meine Firma grob fahrlässig meine Kunden im Dunklen zu lassen.Ein schönes Wochenende und abgesehen von meinem Missmut hier - das Programm ist super und der Ansatz ist sehr vielversprechend (ein Grund warum wohl viele auf die nächste Version warten).
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Ich habe mehrere Projekte im Rohr und stehe vor deren Umsetzung. Hierbei prüfe ich, ob ich mit Zeta arbeiten kann oder wegen der begrenzten Layouts und Widgets etwas einzetzen muss, von dem ich eigentlich weg wollte. Will also planen - warten und nochmal Geld investieren - oder anfangen und mit einem kostenlosen WordPress sich wieder rumschlagen.
Eine Aussage über einen groben Zeitrahmen bis zur nächsten Version wäre hilfreich und ich denke dass es nicht nur mir hier so geht. Sollte ich eine Ankündigung übersehen haben - bitte Nachsicht - 37 Jahre Bildschirmarbeit und die vielen Stimmen im Kopf ... machen es nicht einfacher ... -
Folgender Kommentar bezieht sich nicht nur auf die Seite dieses Postings. Webdesign vom Fachmann beinhaltet auch die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und dass so eine Seite abmahnsicher ist.
In diesem Zusammenhang vermisse ich fast durchgängig die Datenschutzerklärungen, die als separater Menüpunkt aufrufbar sein müssen. Kein Versteck im Impressum oder wie hier oft gesehen - völlig fehlend. Hier sieht man deutlich, wo die echten Fachleute sind. Unsere Hobbybastler sind hiervon ausgenommen - aber wer für Geld Leistungen anbietet, sollte solche Dinge im Handgepäck haben ... -
... übrigens gilt auf der Facebook-Werbeseite das deutsche Impressumgesetz ebenso, wie auf einer Webseite. Ist sogar in den Einstellungen ein Extrapunkt für vorgesehen ...
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Meine Kunden loben meine Seite immer - sonst wären es nicht meine Kunden. Die Zugriffszahlen sind mir egal - denn wenn im Monat nur 10 Leute draufgehen und ich generiere 2 Kunden daraus ist mir das lieber als wenn sich die Statistik überschlägt - ich aber keinen Kunden generiere. Das gilt besonders bei kleinen Gewerbetreibenden. In der Welt der "Großen" gilt das nicht, denn es ist zum Beispiel Coca Cola absolut schnuppe, ob da 2 Millionen oder 20 Millionen Leute draufklicken. Die verkaufen dadurch nicht eine Dose Zuckerwasser mehr.
Eine Seite wird erfolgreich, wenn ein Bedarf für das Angebot besteht und man das in diesem Fall, lokal vernünftig in den Suchmaschinen oder begleitender Werbung publizieren kann - also ein Interessent die Seite überhaupt besucht. Wenn dann der Besucher ansprechend sein Anliegen mit dem Seiteninhalt kommuniziert bekommt, ist der Sinn der Seite erfüllt. Infos für Bestandskunden erspart Telefonzeit usw. usw. usw.
Wenn man sich in die Lage des "Kunden" versetzt und mal die Seiten der Mitanbieter studiert, wie man es nicht macht - ist der Rest nicht mehr so schwer. -
Ohne auf Einzelheiten geschaut zu haben - einfach nur schön und angenehm die Seiten. Das ist das, was ich unter Farbharmonie verstehe (woran ich leider noch üben muss). Schön anzusehen ...
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Nachdem Gawainos mein Posting inhaltlich 1:1 wiederholt hat - doppelt hält besser - ist die Richtung vorgegeben und ich wiederhole mich nun mal selbst: Ist das Grundkonzept mal fertig, geht der Rest in paar Minuten. Ich für meinen Teil setze mich erst an den Rechner, wenn ich das Kontept fix und fertig im Kopf habe und versuche dann es auch hier mit Zeta oder anderen umzusetzen. Dass dazu natürlich ein Grafikprogramm gehört, Kenntnisse was überhaupt gesehen werden kann und wie es gesehen wird, SEO usw. sei nur am Rande bemerkt. Der Zeta Producer bietet hier schon einen interessanten Anfang, was vernünftiges herzustellen. Alles natürlich nicht ...
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Insgesamt gelungene Seite ohne Höhepunkte und ohne Tiefen - dem Thema angepasst.
Ich kenne euer Briefpapier nicht und euer sonstiges CI - aber ein Haupterkennungszeichen einer Firma ist deren Logo. Das wird hier nur sehr klein präsentiert. Ich würden das Logo deutlich größer machen und die Farben der Seite daran anpassen. Im Web gibt es diverse Programme zum Thema Farbharmonie mit interessanten Möglichkeiten. Der Banner mit großem Logo, dem Firmannamen und den Hauptschlagworten eurer Tätigkeit - würde langen und die etwas verwirrenden Bilder könnten weg - zumal sie eh nur schwer in irgendein Farbkonzept zu integrieren sind.
Diesen Anfang einer Seite sinnvoll, harmonisch und informativ hinzubekommen ist die zeitraubenste Arbeit und eigentlich die einzigste Arbeit bei einer Homepageerstellung. Die restliche Zusammenklickerei geht dann von allein ...
Ist auch wieder nur meine persönliche Meinung. -
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Eine der Grundsätze bei der Erstellung eines Internetauftrittes sollte sein, dass der Betrachter bei Aufruf der Startseite erkennen sollte, um was es überhaupt geht. Der Betrachter sollte auch klar erkennen können, wie er auf der Seite navigieren kann. Das kann man alles auch mit einem nicht alltäglichen Layout hinbekommen - nur ist in diesem Fall hier alles auf Kosten einer versucht witzig zu erscheinenden Seite auf der Strecke geblieben. Idee gut - aber Umsetzung am Betrachter vorbei ...
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Für den Betrachter ein sehr anstrengendes Layout. Das Hintergrundbild wirkt unscharf und die Blöcke mit Text gehen darin teilweise unter. Die Navigation ist zu klein und nicht deutlich sichtbar. Insgesamt wirkt der Auftritt nicht professionell - halt selbstgemacht.
Da du darstellen möchtest, dass du Reporter bist und auch Inhalte und Infomationen auf Textbasis hast, würde ich prüfen, ob du mit diesem Layout wirklich glücklich bist und ob die Hauptaussage tatsächlich ein riesiges Hintergrundbild sein muss, dessen Aussage einem nicht direkt anspringt. Da jetzt noch Bildeffekte einbringen wird den Betrachter völlig überfordern. Ist meine persönliche Meinung... -
Hab mich das letzte mal mit verschiedenen Seiten für verschiedene Endgeräte vor vielen Jahren mit Web to Date beschäftigt.
Da es heute ja nicht nur Handys gibt, müßten doch mehrere Seiten für die unterschiedlichen Endgeräte angelegt werden. Will man sich das wirklich heute noch antun - mal von der Pflege und Aktualisierung abgesehen. Zeta bietet ja schon ein paar responsive Designs an und wie ich denke und hoffe - zeitnah deutlich mehr - und das Thema dürfte dann (pro und kontra responsiv) in den Hintergrund rücken. -
Sieht ingesammt stimmig aus. Schön ...
Ich vermisse die responsive Darstellung für Mobilgeräte - eine Klientel die heute größer ist als gedacht. -