Hallo Robert,
wenn es Dich interessiert, will ich nochmal versuchen zu erklären, warum iFrames nicht in Frage kommen:
Der iFrames-Ansatz wäre absolut geeignet, wenn ich nur einen einzigen statischen Zeta-Artikel hätte, dessen Inhalt ich extern ändere.
Oder von mir aus auch mehrere statische Zeta-Artikel, deren Inhalt ich extern ändere.
Aber ich habe auf einer Webseite mehrere Content-Blöcke, die gleichzeitig angezeigt werden können, aber unterschiedliche Gültigkeitszeiträume haben dürfen und möchte zur Verwaltung derselben ein CMS benutzen. Das ist ja mit eine der Kernfunktionalitäten eines CMS. Das kann ich in Zeta z.B. über verschiedene Zeta-Artikel abbilden, die alle unterschiedliche Gültigkeitszeiträume bekommen. Je nach Datum werden dann beim Veröffentlichen manche gerendert, andere fallen weg.
Wenn ich nun in Zeta einen statischen Artikel habe, der immer gültig ist und als Inhalt nur ein iFrame enthält und ich dort in dem iFrame je nach Datum einzelne Teile der iFrame-HTML-Seite austausche muss ich die Verwaltung der unterschiedlichen Gültigkeitszeiträume der iFrame-Seitenteile selber programmieren oder manuell durchführen. Manuell im iFrame ändern ist sinnfrei, dann kann ich das auch gleich in Zeta als Zeta-Artikel anlegen und manuell ändern, programmieren ist auch nicht so sinnig, weil ich mir ein zweites CMS neben meinem Haupt-CMS Zeta programmiere (also eine Komponente, die Gültigkeitszeiträume von Content verwaltet).
Lösung ist ein CMS, das mir eine Programmierschnittstelle bietet, dann würde ich ein Programm erstellen, was aus einem wie auch immer gearteten Input (z.B. eine XML-Datei oder eine Datenbank) Contentteile mit Gültigkeitszeiträumen rauszieht und diese dann über die Programmierschnittstelle als CMS-Artikel anlegt. Durch ein automatisches Neugenerieren/Veröffentlichen des Internetauftritts würden dann manuelle Arbeiten entfallen.
Vielleicht wird es jetzt klarer,
Grüße, Rikky