Dateigröße der Bilder nachträglich ändern, Dateien im Projektordner bleiben trotzdem erhalten?

  • Servus,


    bin mir nicht ganz sicher, ob das Thema schon mal behandelt wurde.

    Tu mir etwas schwer, nach der Fragestellung zu suchen ;-)


    Folgendes Szenario:


    Ich habe Bilder in ein Projekt eingefügt (Panorama Responsive).

    Dummerweise bin ich blind davon ausgegangen, dass ZP die Bilder in irgendeiner Weise automatisch webtauglich komprimiert.

    Tut's nicht, ok, mein Fehler, hätt ich vorher ausprobieren können.

    Das Tool zur Komprimierung stürzt leider ab...


    Also habe ich alle Bilder nochmal durch Photoshop gejagt und web-konform komprimiert.

    Die alten Bilder aus dem Projekt rausgeworfen und die neuen kleinen wieder in den Seiten eingefügt.

    Anschließend das Tool zum Entfernen nicht genutzter Bilder drüberlaufen lassen.


    Trotzdem werden bei der Ausgabe immer noch die gigantisch großen Bilder erzeugt, auch sind die alten Originalbilder noch im Projektordner enthalten.


    Mach ich das was falsch, was den Workflow der Bereinigung angeht?


    Gruß


    Stefan

  • Zur Erläuterung:


    Zeta Producer skaliert die verwendeten Bilder schon "webtauglich" und zwar in Abhängigkeit Ihrer Verwendung, also ob ein Bild über die gesamte Breite geht, oder gar nur über 4 Spalten unseres 12-Spalten Grids. Aber zu jedem Bild werden zwei Ableger generiert. 1. das Bild, das man auf der Seite sieht und 2. noch eine große Kopie, die ggf. erscheint, wenn man die Option "Bei Klick vergrößern" aktiviert hat.


    Die von Mario erwähnte Einstellung legt die maximale Größe für alle Bilder fest. Dies wird beim Import geprüft und ist ein Bild größer, wird es entsprechend skaliert importiert.

  • Hmmmm, so weit, so gut.

    Ich glaube, wir meinen etwas unterschiedliches :-)


    Bei einem neuen Projekt auf die Bilder achten, die man verwendet, ist mir ja soweit klar jetzt.

    Auch die Tatsache der "kleinen" Bilder und der "large-Version" ist mir hinlänglich bekannt.


    Mein Problem (Falls es überhaupt eins ist und ich nicht grundlegend falsch denke) ist dabei folgendes:


    Nehmen wir mal an, ich habe zuvor Bilder mit rund 1MB eingepflegt.

    Diese existieren dann in "klein und in groß", wobei die großen mit 1MB natürlich nicht webtauglich sind :-)


    Ich habe dann in Photoshop komprimiert, neu abgespeichert, aus ZP das Bild entfernt, das Tool zum rauswerfen verwaister Bilder angewendet und das kleine Bild eingefügt.


    Trotzdem werden immer noch zu große (nach wie vor 1MB) Bilder generiert...

  • So, nun kann ich das ganze ein wenig differenzieren...


    Im Inhaltsbereich scheint es so, dass, wenn ich den Bildern neue Namen vor dem erneuten Einfügen gebe, werden die Dateigrößen bei den "large"-Dateien beibehalten,

    ZP spuckt mir hier also nicht grundsätzlich in die Suppe.

    Anders scheint es bei den Kopfgrafiken (bisher nur getestet im Design Panorama).

    Selbst, wenn die Quellgrafiken (1228*300 Pixel) deutlich unter 100kB liegen, die erzeugten PNG's mit ihrem transparenten Rändern (1920*300 Pixel) liegen bei 800, 900 oder sogar über 1000kB.


    Das muss doch einzugrenzen sein, ein gutes MB für eine einzelne Kopfgrafik ist ein No-Go.

    Wenn die dann noch alle paar Sekunden wechseln sollen...



    Gruß


    Stefan

  • Hallo,


    welches Format haben in diesem Fall die Quellgrafiken, jpg oder png?


    Was genau verstehen Sie eigentlich unter "in Photoshop komprimiert", ein Skalieren der Bilder oder nur ein Abspeichern mit entsprechend angepasster Kompressions-Einstellung?

  • Hallo,


    ich skaliere die Bilder auf das Format 1228*300 und exportiere sie dann "Für Web" (also ohne evtl. eingebettete Miniaturen oder Exif-Infos, nicht nur "Speichern unter...") mit entsprechender Kompressionsstufe in ein normales JPEG-Format. Resultierende Dateigröße ca. 80kB


    ZP macht daraus ein PNG 1920*300 mit den transparenten Seitenteilen, Dateigröße grobe Hausnummer Faktor 10...

  • Hallo,


    ZP konvertiert JPG eigentlich nur in PNG, wenn transparente Bereiche erforderlich sind. Warum das in Ihrem Projekt der Fall ist, kann ich nur vermuten.

    In den Layout-Einstellungen finden Sie eigentlich bei allen Layouts eine Einstellung für die Bildgröße der "Kopfgrafik". Ich vermute, diese passt nicht zu Ihren importierten Bildern und dadurch entstehen dann transparente Bereiche, weil das Seitenverhältnis nicht passt. Wenn Ihre importierten Bilder z.B. genau die selbe Breite/Höhe haben, wie in den Layout-Einstellungen angegeben ist, dann sollte das JPG 1:1, also ohne jegliche Veränderung importiert werden.