Beiträge von Hanabi

    Ich habe das Thema inzwischen mal ins Datenschutzforum des Bundes eingebracht und würde Interessierte bitten, sich dort an der Diskussion zu beteiligen: https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?t=8171

    Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Option zur Einrichtung eines Kundenkontos entweder komplett zu entfernen oder aber eine Deaktivierung der Option anzubieten (beispielsweise über ein entsprechendes Attribut). Da ich selbst aber nach wie vor im Wesentlichen Anwender bin, sollte der Support den Aufwand, diese Änderung umzusetzen, am Besten einschätzen können.

    Mit Abschaltung der Option "Kundenkonto" würde dann auch der Aufwand entfallen, ein Kundenkonto auf dem Server der Homepage in die Beschreibung der TOM (technische und organisatorische Maßnahmen) aufzunehmen.

    ich versuche jetzt mal, etwas quer zu denken: Was passiert denn, wenn ein Kunde als "Gast" bestellt?

    In der internen Buchhaltung wird trotzdem ein Kundenkonto angelegt, da anders die Zuordnung der Bestellung zu einer bestimmten Person (Zahlungsdaten und Lieferadresse) gar nicht verarbeitet werden können. Aus meiner Sicht ergibt sich damit, dass die Anlage eines Kundenkontos notwendige Bedingung für die Abwicklung des Kaufvertrages ist. In der praktischen Umsetzung würde dies bedeuten, dass es einen "Gaststatus" bei einer Bestellung gar nicht geben kann.

    Hallo Andi,

    der Text ist nur in der Datenschutzerklärung enthalten, der Analytics-Code jedoch nicht im Quelltext. Damit ein klassischer Kandidat für eine Abmahnung wegen unrichtiger Angaben in der Datenschutzerklärung.

    PS: bis vor zwei Wochen gab es auf der Seite des Sächsischen Datenschutzbeauftragten nicht mal eine Datenschutzerklärung.

    PS2: Wir Deutschen sind da besonders obrigkeitshörig und paranoid. Siehe auch https://de.sputniknews.com/panorama/20180…schutz-affaere/

    Eben mit Stoppuhr getestet: bei 248 vorhandenen Seiten dauert das Anlegen einer neuen Seite 5 Sekunden. Mein Rechner ist eine 9 Jahre alte Z600 (2 x Xeon X5650@2,66 Ghz, 32 GB RAM, Windows 7), egal ob Zeta, ein Virenscanner oder eine Videobearbeitung läuft, komme ich nie über 15% Prozessorauslastung, es dürfte also sehr wahrscheinlich am System liegen.

    Hallo NoName,

    Danke für das Lob. Ich habe gestern von einem guten Freund, der auch lange Zeit hier im Forum aktiv war, eine Musterdatenschutzerklärung zugesandt bekommen, die in Kooperation mit dem DFN (deutsches Forschungsnetzwerk) entwickelt wurde. Zufällig hatte ich mit denen schon mal zu tun, als sie unsere Seite auf der Forschung nach Sicherheitslücken ins Visier genommen hatten, was einen amüsanten Schriftwechsel zu "Freiheit der Forschung" und "versuchtem Ausspähen von Daten" geführt hat. Der Klopper ist zwar mit 22 Seiten ellenlang, aber trotzdem noch verständlich formuliert. Ich werde bei Gelegenheit das Teil mal durcharbeiten und als "Datenschutzerklärung im juristischen Sinne" in unsere Seite einarbeiten. Die bisherige Erklärung wird dann umgesetzt als "Datenschutz in einfacher Sprache". was zugleich eine Umsetzung der Anforderungen zur Barrierefreiheit wäre.

    Ich wünsche Euch allen ein stressfreies Wochenende, wir sind mit 60 Kids aus 5 Vereinen in der Halle;).

    Hallo NoName ,

    Das Update samt Anleitung ist eine ad-hoc-Lösung, mit der die Verbindungsaufnahme mit dem Google-Server gekappt wird. Damit prüft der Browser des Besuchers nicht mehr, ob eine aktualisierte Version des Webfonts vorliegt. Ich kenne mich jetzt mit der Speicherung von Webfonts in den verschiedenen Browser nicht aus, vorstellbar wäre aber, dass in dem Fall, dass der entsprechende Font bereits auf dem Rechner des Besuchers installiert ist, die Google-Schriftart trotzdem dargestellt wird. Wenn lokal der Font nicht vorhanden ist, erfolgt auf alle Fälle ein Fallback. Ob die Entwicklung dahin geht, den entsprechenden Font auf dem eigenen Server zu installieren, bleibt abzuwarten. Hierzu müsste man sich die Lizenzbedingungen zur Verwendung des Font ansehen und allgemein mal abwarten, ob nicht eine Anpassung der DSGVO erfolgt. Die momentane Lösung ist zumindest mit der Verordnung konform.

    Weiß jemand wie ich meine Kaffeemaschine rückwärts laufen lassen kann ?8o

    Wenn es eine Kaffeemaschine mit Warmhaltefunktion ist, geht das relativ einfach:

    Zunächst den Filtereinsatz mit mehreren Löchern versehen, dann Filter rein, Kaffeepulver einfüllen und Wasser in die Glaskanne geben. den Deckel leicht öffnen, beispielsweise durch Zwischenlegen einer Wäscheklammer, dann einschalten. Das in der Glaskanne befindlich Wasser wird erhitzt und verdampft. Der Wasserdampf steigt durch die Löcher in den Filtereinsatz und durchströmt das Kaffeepulver. Am Deckel angekommen, kondensiert der Kaffeedampf und fließt durch den leicht schräg stehenden Deckel in den Vorratsbehälter. Zur Entnahme des Kaffees aus dem Vorratsbehälter entweder eine Pipette oder einen Strohhalm (aber bitte nicht aus Plastik) benutzen.

    Hallo Axel,

    in Deutschland mischen ja immer mehrere Akteure mit. Auch wenn nach meiner Betrachtung die DSGVO ein Tracking wegen berechtigter Interessen des Verantwortlichen unter engen Regeln (IP-Anonymsierung, Opt-Out, Information des Betroffenen) erlaubt, kommen in Deutschland neben dem Bundesdatenschutzgesetz-neu und den 16 Landesdatenschutzgesetzen noch die insgesamt 18 Aufsichtsbehörden dazu, die auf ihrer Datenschutzkonferenz eine Positionsbestimmung abgegeben haben, nach denen die DSK die Verwendung von Google Analytics nicht als rechtmäßig betrachtet. Daher: Abschalten!

    Hallo Rick,

    für das Shariff-Widget wird ja der Standard-Code von Heise genutzt. Da gibt es keine möglichen Farbeinstellungen, sondern nur "Standard", "Grau" und "Weiß". Hast Du auf der Seite individuelles CSS im Einsatz? Wenn ja, dieses versuchsweise rausnehmen.

    Moin Teddy,

    mit dem jüngsten Update wurde doch das Infobanner um einen OK-Button erweitert. Findest Du im Widget direkt als 2. Schaltfläche. Der Text kann frei bearbeitet werden. Technisch handelt es sich lediglich um ein Skript, welches das Fenster schließt. Daher Vorsicht bei Texten mit "Einverstanden" etc. Wir können im Prinzip über das Info-Banner nur eine "Info" über technisch notwendige Prozesse (Cookies, Server-Log) übermitteln, aber keine Zustimmung zur Verarbeitung weiterer Daten und Übermittlung an Dritte (Tracking, Adwords, Facebook etc.) einholen.

    Interessanterweise bleibt die DSGVO in Sachen Tracking bei den größten Datensammler, den Zeitungsseiten, weitgehend wirkungslos. Diese können sich nämlich auf berechtigtes Interesse berufen und daher das Benutzerverhalten tracken und benutzerspezifische Werbung schalten. Möglich wird dies durch Art. 6 Ziff 1 f, DSGVO. Da der originäre Geschäftszweck einer Online-Redaktion der Verkauf von Werbeplätzen ist, liegt ein berechtigtes Interesse vor. Unser originärer Geschäftszweck ist die Gewinnung neuer Mitglieder, hierfür ist es aber nicht erforderlich zu erfahren, ob sich unser potentielles Mitglied für ein neues Auto oder Bio-Lebensmittel interessiert. Wir können also kein berechtigtes Interesse geltend machen.

    Der zitierte Artikel ist die "Wunderwaffe" der DSGVO, denn mit "berechtigtem Interesse" muss ich nur informieren, benötige aber nirgends eine Einwilligung. Einziger Haken ist das vorletzte Wort "Kind", ansonsten wäre hier auch eine Lösung für die Fotoproblematik (Erlaubnis zur Speicherung).

    Hallo Teddy,

    da schießen wohl die Anführungszeichen quer und verstümmeln den Code. Entferne diese und der Text wird in der E-Mail vollständig wiedergegeben. Das Problem hatte ich auch mal bei unseren Aufnahmeanträgen.

    Spekulation 1: Da sind dann wohl eher Seitenweiterleitungen im Projekt eingerichtet, die auf eine andere Domain verweisen.

    Spekulation 2: Das Projekt wurde ursprünglich für die Domain 1 angelegt, aber später auf Domain 2 umgeschrieben wurde und hierbei Verlinkungen unberücksichtigt blieben, die als externe Verlinkungen eingefügt wurden.

    Spekulation 3: in der .htaccess sind "redirect 301" eingerichtet.

    Das ist jetzt aber bloß Glaskugel, ohne einen Link zur Webseite lässt sich nur spekulieren.

    Hallo th.chatzi ,

    Ein Projekt, dass zwei Domains nutzen kann, gibt es nicht. Die Domaineinstellungen werden in Zeta über die FTP-Servereinstellungen festgelegt. Dort sollte zunächst vor die eigentliche Webadresse https:// gesetzt werden, damit alle internen Verlinkungen auf der Seite korrekt neu gesetzt werden. Danach neu veröffentlichen.

    Wenn dann immer noch einige Seiten mit dem Fehler "nicht uneingeschränkt sicher" angezeigt werden, liegt dies an eingebundenen Inhalten fremder Seiten, die nicht mit https beginnen. Dies dann auf den jeweiligen Seiten prüfen. Am häufigsten handelt es sich hierbei um Einbindungen über HTML-Quelltext oder IFrames.

    Hallo Herbert,

    hab es eben selber nochmal gelesen und urteile: besch.. geschrieben.

    Es kann, nach meinem Verständnis, pro Formular nur ein Übergabewert verwendet werden, also nur ein Formularfeld einen Eintrag bekommen. Wir bekommen es also nicht gelöst, über den Button "Hier gehts zur Anmeldung für das Topf-Rennen am 4. Juli" auf das Anmeldeformular zu verlinken und beide Felder (Datum der Veranstaltung, Name der Veranstaltung) automatisch auszufüllen. Wir können aber mit objekt=Topf-Rennen am 4. Juli genau diesen Wert beispielsweise in das Feld "Name der Veranstaltung" übergeben.

    Wir haben das mal experimentell umgesetzt und im Postfach entsprechende Regeln zur Weiterleitung aufgestellt, so dass trotz zentralem Formular jede Anmeldung zum "Topf-Rennen" an otto-topflappen @ verein.de ging, alle Anmeldungen zum "Schwimmwettbewerb" hingegen an hermine-karpfen @ verein.de. Das ist auch der eigentliche Zweck dieser Objektübergabe, nämlich ein Schlüsselwort im Formular unterzubringen, mit dem die E-Mail im zentralen Postfach automatisch an den richtigen Empfänger weitergeleitet wird. Als Webmaster bekomme ich dann nur noch die Mails, die übrig bleiben, habe also nichts mehr zu tun mit "Justus kann heute nicht zum Training kommen".

    Ich hoffe, der Text jetzt ist besser.

    dies ist ein "hoffentlich" verständlicher Hinweis zum Thema SSL-Verschlüsselung und sichere Transportwege:

    Art. 32 DSGVO fordert nach Stand der Technik geeignete Maßnahmen, um ein angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten. Für einen Gästebucheintrag, der schon aus Eigeninteresse des Nutzers kaum pb. Daten und keinesfalls sensible Daten wie "Die Praxis hat mir bei der Bekämpfung meiner Schuppenflechte sehr geholfen" enthalten sollte, kann man überlegen, ob hier hier der Transportweg geschützt werden muss.

    Bei Kontaktformularen mit "echten Daten" ist es anzuraten, hier den Transportweg lückenlos abzusichern.

    Der Transportweg besteht aus 3 Abschnitten:

    1. Teil: vom Rechner des Besuchers zum Webserver. Diese Strecke wird über das SSL-Zertifikat gesichert.

    2. Teil: Vom Webserver zum Mailserver: Bei Versand über sendmail (PHP) ist diese Strecke nicht gesichert. Wenn statt dessen SMTP mit SSL/TLS eingesetzt wird, ist damit diese Strecke ebenfalls sicher.

    3. Teil: Abruf der E-Mail vom Webserver ins Mailprogramm. Auch hier sollte die Strecke über SSL/TLS verschlüsselt sein.

    Für Anwender, die Kontaktformular und / oder Shop nutzen, daher folgende Hinweise:

    1. Nutzt das in den meisten Hostingverträgen enthaltene SSL-Zertifikat. Nach Aktivierung des Zertifikats müsst Ihr in den FTP-Einstellungen in Zeta die Webadresse um ein vorangestelltes https:// ergänzen und danach die Seite neu veröffentlichen. Die "Erzwingung" SSL wird über die .htaccess realisiert (siehe Signatur)

    Hinweis: Mit Aktivierung des SSL-Zertifikates werden alle Einbindungen von Scripten, die mit http:// beginnen, als unsicherer Inhalt betrachtet und entweder im Browser gar nicht angezeigt oder als "nicht verfügbar" gekennzeichnet. Wenn also plötzlich externe Inhalte fehlen, die Einbindung überprüfen.

    2. Legt für die Homepage eine eigene E-Mail-Adresse wie homepage ( at ) hanabi-pirna.de an. Bei den meisten Providern wird eine neue Mail-Adresse inzwischen automatisch auf "Verschlüsselung" gesetzt.

    3. Überarbeitet alle Formulare auf der Webseite, indem Ihr in den "Optionalen Einstellungen" den Versand über SMTP aktiviert und die vom Hoster übermittelten Zugangsdaten verwendet. Wählt hierbei die Kombination aus Port und Verschlüsselungsart aus, die vom Hoster vorgegeben ist.

    4. Ändert auf die selbe Weise in "Shop" ->"Einstellungen" ->"E-Mail-Server" die Daten wie folgt: SMTP verwenden: JA und dann alle weiteren Werte entsprechend den Zugangsdaten des Hosters ändern.

    5. Prüft die E-Mail-Adresse, die als Empfänger im Formular oder in den Einstellungen des Webshops als Empfänger angegeben ist, ob diese eine verschlüsselte Kommunikation verwendet.

    Bei Web-Mailing-Programmen, wie beispielsweise von 1&1 erhält eine Mail-Adresse, die dem Standard "Made in Germany" entspricht, einen zusätzlichen grünen Haken hinter der Adresse. Soweit der Empfänger eine eigene Mail-Adresse ist, könnt Ihr die Verschlüsselung über das Control-Center beim Hoster direkt aktivieren, falls es sich um eine Kundenadresse handelt, bitte den Kunden darauf hinweisen, diese Einstellung zu aktivieren.

    PS: Deutschland ist das einzige Land in der EU, bei dem die DSGVO eine solche Panik hervorruft. Dies liegt aber nicht an den Inhalten der Verordnung, sondern am europaweit einzigartigen "Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb". Nach DSGVO können die Aufsichtsbehörden erhebliche Bußgelder verlangen. Der sächsische Landesbeauftragte für den Datenschutz hat gegenwärtig 14 Mitarbeiter. Diese sind zuständig für alle Behörden, Unternehmen und Vereine in unserem Freistaat. Wie groß da die Gefahr eines Bußgeldes ist, kann sich jeder selbst ausrechnen. Größere Gefahr droht über das "UWG". Falls irgend jemand aus dem Forum eine Abmahnung nach UWG wegen der Datenschutzbestimmungen erhält, empfehle ich einen kurzen Besuch der Seite des Abmahners im "inkongito" oder "inprivate" Modus des Browsers. Falls dort dann nur ein einziges Cookie zu sehen ist, über welches nicht informiert wurde, macht bitte eine Anzeige beim jeweiligen Landesbeauftragten für Datenschutz. Diese sind dann verpflichtet, einem eventuellen Datenschutzverstoß nachzugehen.

    Hallo Nemessis,

    das klingt aber eher nach einem Passwortfehler. Ich habe eben mal testweise eine andere Mailadresse (anderer Vertrag und andere Kundennummer) verwendet, auch dort klappte der Versand.

    Gehe mal direkt auf das 1&1 Webmail und versuche, dich dort einzuloggen. Anfang Mai hat 1&1 einen größeren Angriff gehabt und daraufhin die Schotten weitgehend dicht gemacht. Control-Center nur noch mit ReCaptcha, diverse Mailzugänge gesperrt. Das war besonders prickelnd, weil auch Mailadresse meiner Fritz-Box betroffen war. Damit keine Weiterleitung von Faxen und Nachrichten auf dem AB.

    Hust..

    Wollte gerade schreiben, dass Du eine Lücke entdeckt hast, aber schau mal in Zeta in die Shop-Einstellungen, dort kann unter E-Mail-Server auch der Versand über SMTP mit TLS eingestellt werden. Werde ich jetzt auch bei mir noch nachtragen.

    Hallo Suna,

    ich empfehle, die alte Seite komplett zu löschen. Stell Dir vor, dass bei der Google-Suche noch ein Treffer aus eine alte Seite verweist. Wenn diese noch existiert, landet der Besucher auf der alten Seite und bekommt nichts aktuelles mit. Bevor Du das aber machst, solltest Du in der Google-Suche mal site://meineseite.de eingeben, da hast Du dann einen Überblick, welche Treffer Google überhaupt listet. Für diese Treffer solltest Du dann eine Umleitung über die .htaccess einrichten oder aber in der neuen Seite die selben Dateinamen verwenden.

    Hallo Herbert,

    Du kannst auch einen mehrteiligen Objektwert übergeben. Wir nutzen ein zentrales Anmeldeformular für Veranstaltungen, als Abfragezeichenfolge habe ich dann beispielsweise "Anmeldung-SoGa-Dresden" zu stehen oder bei der Kontaktaufnahme mit Übungsleitern "Nachricht-an-Thomas".

    Guten Morgen Jan,

    leider ganz schlechte Nachrichten dazu von der DSK https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Daten…timmung-TMG.pdf

    Für uns relevant auf Seite Ziffer 4: " Damit können die §§ 12, 13, 15 TMG bei der Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Reichweitenmessung und des Einsatzes von Tracking-Mechanismen, die das Verhalten von betroffenen Personen im Internet nachvollziehbar machen, ab dem 25. Mai 2018 nicht mehr angewendet werden."

    und danach Seite 3 Ziffer 9: "Es bedarf jedenfalls einer vorherigen Einwilligung beim Einsatz von TrackingMechanismen, die das Verhalten von betroffenen Personen im Internet nachvollziehbar machen und bei der Erstellung von Nutzerprofilen. Das bedeutet, dass eine informierte Einwilligung i. S. d. DSGVO8 , in Form einer Erklärung oder sonstigen eindeutig bestätigenden Handlung vor der Datenverarbeitung eingeholt werden muss, d. h. z. B. bevor Cookies platziert werden bzw. auf dem Endgerät des Nutzers gespeicherte Informationen gesammelt werden. "

    Die beiden fetten Markierungen in Ziffer 9 habe ich gesetzt. Wir benötigen also kein opt-out, sondern ein opt-in, Der Analytics-Code wird aber mit Aufruf der Seite bereits geladen. Solange es hier keine technische Lösung (in der Art Shariff oder dem neuen Einbindungscode von Youtube) gibt, hilft erstmal nur abschalten.

    Siehe auch die Diskussion unter https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?t=7828

    Moin,

    am besten, Du richtet für die Homepage eine eigene Mailadresse ein beispielsweise homepage (at) hanabi-pirna.de. Bei 1&1 funktioniert die Verbindung mit folgenden Werten:

    Servername smtp.1und1.de
    Benutzername hier die Mailadresse eintragen
    Passwort für die Mailadresse
    Port 25
    Verschlüsselung TLS

    Moin Nemessis,

    die gesicherte Verbindung mit https:// muss erzwungen werden und erfolgt nicht automatisch. In der .htaccess müssen daher 2 Abschnitte stehen, zunächst die Umleitung non-www auf www und danach die Erzwingung HTTPS. Nachfolgende Code einfach auf Deine Seite anpassen:

    Die Leerzeilen und Kommentare # müssen nicht sein, erleichtern aber bei einer größeren Datei die Übersicht.

    Hallo NoName,

    laut Angaben auf der Seite gibt es bei Updates automatisch eine E-Mail. Wenn die Schnittstelle, wie in der entsprechenden Dokumentation dargestellt, über http angeboten wird, wäre sie für SSL-gesicherte Seiten sowieso sinnlos, da es sich dann um ungesicherte Inhalte handelt, die nicht angezeigt werden würden. Bevor da also Zeit in die Programmierung der Schnittstelle investiert wird, lieber nochmal nachfragen.

    Hallo Wolf,

    Der Versand über SMTP funktioniert nicht bei allen Hostern problemlos. Bitte mal bei Hetzner in den FAQ suchen, ob die sich zu "SMTP über Webserver" äußern. Bei 1&1 beispielsweise funktioniert Port 25 mit TLS, obwohl dies nicht die reguläre Kombination ist.

    Zu Problem 2 gibt es mehrere mögliche Fehler:

    - prüfe im Formular über die sonstigen Optionen, ob Erfolgs- und Fehler-Url korrekt gesetzt sind. Wenn die URLs mit oid beginnen, die Links nochmal manuell über Seite auswählen.

    - Falls die Seite SSL geschützt ist, muss in den FTP-Einstellungen die webadresse mit https:// beginnen. Danach neu veröffentlichen.

    Für eine erweiterte Fehlersuche sollte der Support die Webadresse kennen, um die es geht. Am Besten, Du fügst diese hier im Forum gleich in Deine Signatur ein, das geht über den Avatar oben rechts.